Kärntner Yachtclub Klagenfurt

Hausordnung

HAUSORDNUNG

des

Kärntner Yachtclub Klagenfurt
KYCK

 
Änderung durch den Vorstand genehmigt am 07.10.2014
 
1.Geltungsbereich
Alle Mitglieder und alle Nutzer der Clubanlagen des KYCK erkennen diese Hausordnung als verbindlich an.

2.Mitgliedschaft:
Das Recht, die Anlage des KYCK zu benutzen, setzt die Mitgliedschaft voraus, welche gemäß den Bestimmungen des § 4 der gültigen Satzungen des KYCK erlangt werden kann. Nach Aufnahme eines Probemitglieds hat dieses sich namentlich und bildlich am Anschlagbrett im Foyer des Clubhauses vorzustellen. Probemitglieder haben von Zeitpunkt ihrer Aufnahme in den KYCK am Clubgelände alle Rechte und Pflichten.

3.Schlüssel:
Jedes Mitglied hat Anspruch auf einen Clubschlüssel, dies gegen Leistung einer vom Vorstand festzusetzenden Kaution und Unterschrift unter dieser Hausordnung. Dieser wird zur persönlichen Verwendung überantwortet und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.
Die Verwaltung der Schlüssel obliegt dem Obmann. Schlüsselkreise: Hauptschlüssel, Vorstandsschlüssel, Klubwartschlüssel, Zimmerschlüssel, Kästchen…

4.Gäste:
Gäste dürfen nur in Begleitung von Mitgliedern auf das Clubgelände mitgebracht werden. Ein Gästebeitrag ist bei Ankunft in der vorgegebenen Höhe zu entrichten und sind die Namen der Gäste und des einladenden Clubmitglieds in der dafür vorgesehenen Liste einzutragen. Mitglieder anderer Segelclubs und Regattacrewmitglieder haben jederzeit unentgeltliches Gastrecht.

5.Clubanlage und Clubeigentum:
Jeder hat die Clubanlagen und Clubeigentum pfleglich zu behandeln. Zur Anlagenpflege hat jeder Eigner der am Clubgelände einen Land- oder Wasserliegeplatz beansprucht, einmal jährlich mit seiner Crew das Mähen des Rasens zu übernehmen und bei allfälligen gemeinsamen Arbeitseinsätzen (Frühjahrs und Herbstputz) teilzunehmen.
Die Bootseigner haben, den von ihnen gewählten Termin im Vorhinein in die an der An-schlagtafel angeschlagene Wochenliste einzutragen. Der Rasenmäher wird dann rechtzeitig durch den Haus- und Zeugwart bereitgestellt.
Will jemand Clubeigentum benutzen oder ausborgen, muss der Obmann dem vorher zu-stimmen.
Übernachten am Clubgelände ist nur mit Zustimmung des Obmannes möglich. Bootsanhänger, sofern sie nicht als Landlieger dienen, sind sobald als möglich vom Gelände zu entfernen. Für eine längere Lagerung steht der Parkplatz vor der Winterlagerhalle zur Verfügung. Alle Landlieger müssen ihre Boote bzw. Hänger an der Deichsel mit Namen und aktueller Telefonnummer gut lesbar in Blockschrift kennzeichnen.
Das Befahren des Clubgeländes mit Kraftfahrzeugen ist nur zum An- und Abtransport von Booten und Versorgungsfahrten gestattet, das Parken von Kraftfahrzeugen dagegen nicht. Ausnahmen regelt der Haus- und Zeugwart.
Um den Slipanlagenbetrieb nicht zu behindern, dürfen nur die westlichen Stegliegeplätze südlich des Herkules benützt werden.
Die Zuteilung der Bootsliegeplätze regelt der Oberbootsmann nach fristgerechter, schriftlicher Anmeldung. Die zugewiesenen Bojen sind auf Funktionstauglichkeit und ordentliche Beschriftung zu prüfen und Abweichungen oder Beschädigungen dem Oberbootsmann zu melden.
Die Motorboote des Vereins dürfen nur von Mitgliedern benutzt werden, die eine entspre-chende Ausbildung, Einschulung und die ausdrückliche Genehmigung des Vorstandes dafür haben. Für Rettungsfahrten gilt diese Einschränkung nicht.
Schäden am Clubeigentum sind unverzüglich dem Haus- und Zeugwart zu melden.
Hunde sind am gesamten Clubgelände nicht gestattet.
Beiboote, Surfbretter, Kajaks u.ä. sind nach Vorgaben des Oberbootsmannes zu lagern und diese mit dem Namen und der Telefonnummer des Eigners zu beschriften. Die Benutzbarkeit der Slipanlage ist unbedingt zu gewährleisten.
Ein Winterlager der Boote am Clubgelände ist grundsätzlich nicht vorgesehen.
Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Bootskrans setzt der Vorstand eine Betriebsanweisung in Kraft die auf der Kransäule angeschlagen ist und striktest einzuhalten ist. Der Vorstand sorgt für die jährliche Überprüfung der Krananlage.

6.Clubhaus:
Das Clubhaus hat keine bewirtschaftete Kantine. Vor der Entnahme von Getränken etc. ist Name, Datum und Menge schriftlich auf dem vorgesehenen Getränkezettel einzutragen. Die Tische und Stühle sind nach Gebrauch in gewohnter Ordnung wieder hinzustellen. Flaschen, Gläser und sonstige benutzte Gegenstände müssen nach Benützung von den Tischen abgeräumt und benutztes Geschirr gesäubert zurückgeräumt werden. Das gesamte Inventar ist pfleglich zu behandeln.
Die Küche ist nach Benutzung aufzuräumen, alle Geräte sind abzuschalten und zu säubern. Die Duschanlage ist nach Gebrauch zu säubern.
Der Clubraum und das Vorstandszimmer dürfen nicht als Lager verwendet werden und sind nach Gebrauch versperrt zu halten. An privaten Sachen soll der Name des Besitzers erkennbar sein. Dauerhaft abgelegte und nicht zuordenbare Gegenstände werden entsorgt oder verwertet.
Hausreinigung: Diese erfolgt in der Segelsaison durch Clubmitglieder oder beauftragte Personen. Textilien (Tischtücher, Geschirrtücher, Handtücher): Diese werden bei Bedarf durch Clubmitglieder oder externe Dienstleister gereinigt.
Kästchen und Zimmer können saisonweise durch den Obmann vergeben werden und sind pfleglich zu behandeln.

7.Allgemeines:
Wer als letzter das Clubgelände, auch allenfalls über den Seeweg verlässt, hat sich davon zu überzeugen dass alle Türen verschlossen sind.

8.Sicherheit und Umweltschutz:
Das Lagern von feuergefährlichen Stoffen, brennbaren Flüssigkeiten etc. ist weder im Clubhaus noch in der Werkstätte gestattet. Für brennbare Stoffe steht ein versperrbarer Lagerschrank im Freien zur Verfügung. Bootsreparaturen, Schleif- und Lackierarbeiten dürfen auf dem Gelände aus Umweltschutzgründen ausnahmslos nicht durchgeführt werden. Der Müll ist getrennt in die dafür vorgesehenen Behälter zu entsorgen.

9.Winterlager:
Wird durch die Hallenordnung geregelt.

10.Verstöße:
Jedes Mitglied ist verpflichtet, auf die Einhaltung der Hausordnung zu achten und auch andere Vereinsmitglieder dazu zu motivieren. Der Vorstand entscheidet, welche Maßnahmen bei Verstößen gegen die Hausordnung getroffen werden.

11.Anschlagtafel:
Telefonnummern des Vorstandes
Notfallnummern
Hausordnung i.d.g.F.
Probemitgliedervorstellung
Informationen

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